Der Webspace zählt als immaterielles Produkt, was sich zwischen Dienstleistungen und Rechte unterteilt. Das Wort selbst dient als Bezeichnung für einen Speicherplatz im Internet der auf sogenannten „Servern“ lagert. Ein Server ist wie ein Computer, dessen Speichermedium vermietet und vom eigenen Computer mittels einer IP abgerufen wird. In der Regel teilt man dem Anbieter (auch Provider genannt) die Wunschdomain, worüber man seinen Speicherplatz erreichen möchte, mit.
Der Webspace dient z.B. dazu, um eine Homepage sichtbar für Webuser ins Internet zu stellen. Manch einer nutzt ein solches Speichermedium auch um Dokumente und Daten wie z. B. Musikdateien oder Studienarbeiten zwischenzuspeichern, um die eigene Computerfestplatte nicht zu überfüllen oder Gruppenarbeiten leichter ohne ständiges beisammen sitzen müssen zu erledigen, da jeder Gruppenzugehöriger vom heimischen Computer aus via Webspace Zugriff auf die benötigten Unterlagen hat.
In der Regel kann ein Webspace auch via Passwort versehen werden, um Daten die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind abzusichern. Um Daten auf den Webspace als auch wieder auf den heimischen Computer zurück zu bringen, benötigt man lediglich einen FTP (Up- / Downloadprogramm) um die Daten von der einen Festplatte auf die andere „zu schieben“.
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[...] erkundigen. Dann sollte der Laptop wirklich mit ins Gepäck denn vllt. muss man mal unterwegs einen Webhostingvergleich [...]